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Der Barf-Blog

 

 

 


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Sind Kastanien,Tannenzapfen und Eicheln für Hunde giftig?

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Sind Kastanien, Tannenzapfen und Eicheln für Hunde giftig?

 

Wenn die Temparaturen wieder kühler werden, Laub auf dem Boden liegt und wir unsere Jacke zum spazieren gehen anziehen müssen, dann ist Herbst.

Natürlich gehen wir dann in den Wald, weil es dort so schön bunt ist und der Hund sich so richtig austoben darf. Aber was passiert eigentlich, wenn mein Hund eine Kastanie oder eine Eicheln frisst? Diese Frage lässt sich ganz einfach beantworten:

 

Kastaninen & Tannenzapfen:

Giftig sind die beiden erst bei übermäßigen Verzehr. Das sogenannte Solanin in der Kastanie und im Tannenzapfen kann zu Durchfällen & Erbrechen führen. 

Was aber viel wichtiger ist, eine Kastanie oder der Zapfen kann zur Verstopfung führen! Also wenn dein Hund sie im ganzen schluckt ist der weg zum Tierarzt ratsam!

 

Eicheln:

Das Fressen und Kauen von Eicheln könnte gefährlich sein. In den Eichenblätter ist die Substanz Tannin enthalten, diese führt beim Hund zu Durchfällen, Erbrechen oder Nierenversagen.

Auch die Verstopfungsgefahr ist bei Eicheln nicht zu unterschätzen, daher ist beim Spaziergang vorsicht geboten, damit wir uns den weg zum Tierarzt sparen können. 

 

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Hitzschlag beim Hund

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Auch wenn es jeder Hundehalter wissen sollte, weisen wir auch nochmal darauf hin.

Die Temperaturen steigen und damit auch die Gefahr für einen Hitzschlag des Hundes.

Je nach Rasse kann dieser an einem Windstillen Ort schon ab einer Temperatur von 25 Grad Celsius einsetzten. Grade bei unseren Kurzschnauzen, wie Mops und französische Bulldogge, oder bei dunklen Hunden sollte man darauf achten.

Denn wie wir alle wissen regelt der Hund die Temperatur nur über das Hecheln und schwitzen kann ein Hund nur über seine Pfoten. Man sieht, der Bereich ist ziemlich gering, wenn man teilweise die Hundegröße beachtet.

Es ist daher wichtig dem Hund einen Schattenplatz an zu bieten und ihn nicht in der prallen Sonne liegen zu lassen (Auch wen manche Hunde gerne in der Sonne brutzeln sollte man sie nach einiger Zeit in den Schatten holen).

Eine weitere Gefahr besteht bei steigenden Temperaturen im Auto. Es reicht nicht die Fenster nur ein klein wenig öffnet auch wenn einige Autos inzwischen gut isoliert sind, steigen die Temperaturen im Auto für einen Hund lebensbedrohlich an. Selbst wenn wir als Menschen sagen, es ist doch gar nicht so warm, kann es für den Hund schon zu warm werden und zur tödlichen Falle werden.

Was sollte man tun, wenn der Hund nun einen Hitzschlag erlitten hat.

Symptome eines Hitzschlages: starkes Hecheln, flacher schneller Puls, schnelle flache Atmung, tiefrote Zunge, erhöhte Temperatur, Erbrechen, Krämpfe, Erschöpfung, Gleichgewichtsstörungen, Bewusstsein Störungen bis hin zur Bewusstlosigkeit

Zuerst den Hund in den Schatten bringen und versuchen ihm Wasser anzubieten. Vorsicht, das Wasser sollte nicht eiskalt sein. Der Schritt den Hund Wasser trinken zu lassen geht nur, wenn der Hund noch bei Bewusstsein ist. Ist der Hund nicht mehr bei Bewusstsein, dann bitte den Hund in die Schocklage legen.

Des Weiteren sollte man versuchen den Hund langsam herunter zu kühlen. Dieses bitte nicht mit Kühlpacks versuchen, da so eine Gefahr eines Schocks besteht. Verwenden sie zum kühlen Handtücher, die mit Leitungswasser getränkt sind. Wichtig ist, dass die Pfoten immer genässt sind.

Die kühlen Tücher regelmäßig wechseln.

Man kann unter den Hund die Kühldecke aus dem 1. Hilfe Kasten verwenden.

Beobachten sie während der Erstversorgung den Hund und fahren sie so schnell es geht zum Tierarzt. Ein Hitzschlag kann tödlich für einen Hund enden. Auch wenn er schon etwas herunter gekühlt ist, sollte man trotzdem den Tierarzt aufsuchen.

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Zeckenschutz

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Die Zeckensaison steht vor der Tür.

Jedes Jahr erlebt man dies selben Diskussionen in Foren oder zum Beispiel auf Facebook.

Was tun gegen Zecken.

Jeder schwört auf was anderes, manchmal muss man testen, da nicht jede Methode bei jedem Hund funktioniert.

Da gibt es zuerst die Chemiebomben (Spot on, Halsbänder, Tabletten). Sie funktionieren recht zuverlässig. Man geht dabei natürlich das Risiko einer Nebenwirkung ein. Die reichen von juckendem Fell bis hin zu neurologischen Ausfällen. Wenn der Hund es verträgt ist es eine Wahl, die man eingehen kann.

Das muss jeder Hundehalter für sich selber entscheiden.

Für „Chemiegegner“ gibt es auch andere Möglichkeiten seinen Vierbeiner zu schützen. Auffällig ist, das hier der Schutz von Hund zu Hund unterschiedlich ist.

Ein beliebtes Produkt ist natives Kokosöl. Damit reibt man den Hund vor dem Spaziergang ein und wenn das Kokosöl einen hohen Anteil an Laurinsäure hat, hält es die Zecken davon ab auf den Hund zu krabbeln. Man kann auch Kokosflocken, nicht entfettet dem Hund ins Futter geben (soll dazu noch wurmwidrig sein)

Einige positive Tests gibt es mit Schwarzkümmelöl ins Futter und eine verteilen es auch im Fell. Bei diesem Produkt muss man nur aufpassen, dass man keine hohen Dosen füttert, da es im Verdacht steht Lebertoxisch zu sein. Leider gibt es dazu noch keine Forschungsdaten. Dazu hat es neben dem Zeckenschutz auch noch andere positive Eigenschaften.

Ein weiteres Öl ist das Neemöl, ein ätherisches Öl, welches auf das Fell des Hundes getropft wird. Manche Hunde mögen es nicht, da es einen recht aufdringlichen Geruch hat.

Ein weiteres Produkt ist der ungeschliffene Naturbernstein. Dieser funktioniert allerdings wohl nur bei Rassen mit kürzerem Fell, da der Bernstein, um seine Wirkung zu entfalten, mit der Haut in Kontakt kommen muss, um dann durch Reibung die Wirkung zu entfalten. Hier gibt es auch Hundehalter, die auf Bernstein schwören und andere, die es als Humbug abtun.

Ein weiteres Produkt sind EM Keramik Halsbänder. In die Keramik sind effektive Mikroorganismen eingebrannt. Diese sollen das Hautklima des Hundes ändern und damit Zeckenunfeundlich machen. Auch hier kann man das ganze als Humbug abtun. Im Eigenversuch war aber eine Wirkung festzustellen.

Es gibt noch einige andere Möglichkeiten. Dieses sind die am häufigsten verwendeten und diskutiertesten Sachen.

So ist es ein für und wieder. 100 prozentigen Schutz gibt es nicht (auch bei den Chemiebomben).

Es muss jeder für sich selber entscheiden, was er seinem Hund geben möchte. Wenn etwas wirkt, kann man es für seinen Hund nutzen. Es kommt aber anscheinend auch auf die Chemie des Hundes an, ob eines der Mittel funktioniert.

Natürlich gibt es noch mehr Möglichkeiten seinen Hund zu schützen, aber bei der Menge an Auswahl haben wir uns auf ein paar ausgewählte beschränkt.

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Natürliche Heilmittel beim Hund -kleine Auswahl-

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Was kann man an natürlichen Heilmittel dem Hund geben?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten den Hund bei kleinen Verletzungen und Erkrankungen zu helfen, ohne gleich die dicke Antibiotika Bombe rein zu kloppen.

Bei stumpfen Verletzungen (Prellungen, Stauchungen) kann man den Hund mit Traumeel (als Tabletten und auch Gel, für die äußerliche Anwendung) unterstützen. Wenn man ihm noch zusätzlich ein Schmerzmittel geben möchte, kann man Weidenrinde mit heißem Wasser zu einem Sud verarbeiten und dann komplett über das Futter geben. Weidenrinde ist eine natürliche Vorstufe von Aspirin (aus der Weidenrinde wurde Apsirin hergestellt am Anfang).

Weiterhin kann eine Gabe von Arnika sinnvoll sein, um den zu meist entstehenden Bluterguss zu minimieren und, wenn schon vorhanden, den Bluterguss schneller auf zu lösen.

Bei Erkältungen hilft gut Propolis, entweder als Pulver oder als Tinktur (Enthält Alkohol). Es wirkt gegen Bakterien und Viren und hilft somit die Erkältung zu bekämpfen. Weiterhin hilft gut selbst hergestellter Fenchelhonig (manch einer erinnert sich daran, dass man dieses auch bei den eigenen Kindern anwendet), der hilft Verschleimungen zu lösen und Hustenreize zu lindern.

Auch bei Fieber kann ein Weidenrindensud helfen (wirkt übrigens auch super beim Menschen). Für die Bronchien beim Hund helfen dazu, wie beim Menschen, Thymian, Anis, Salbei, Eucalyptus. Dieses gibt es als Einzeltinkturen oder man kann sich schon fertige Gemische kaufen. Man kann natürlich auch die Kräuter kaufen und sie dann verarbeiten, wie einen Tee (man mag es kaum glauben, man kann sich auch einfach Erkältungstees und Bronchialtee kaufen und die für den Notfall benutzten)

Hat der Hund Arthrose kann man den Hund unterstützen. Man kann Arthrose natürlich nicht heilen, aber man kann dem Hund Linderung verschaffen, ohne sofort die harten Schmerzmedikamente geben zu müssen. Man kann dem Hund Teufelskralle, Brennnessel und Weidenrinde geben. Als homöopathisches Mittel kann man Heel geben. Dieses ist ähnlich wie Traumeel, aber in einer leicht anderen Zusammensetzung für eine Langzeitgabe geeignet.

Brennnessel und Teufelskralle verringern die Entzündung im betroffenen Gelenk und hilft eine Linderung beim Hund herbeizuführen herbei zu führen. Eine zusätzliche Gabe von Grünlippmuschel und Collagen kann ebenso helfen.

Hat der Hund natürlich einen akuten Schub, kommt man meistens nicht an einem Besuch beim Tierarzt vorbei.

Offene Wunden kann man ganz gut mit Propolis und kollodialem Silberwasser behandeln. Es wirkt gegen Entzündungsprozesse und hilft beim abheilen der Wunde. Dazu kann man die Wundheilung mit Arnika (Globulis) unterstützten. Salbe kann man je nach Bedarf verwenden (Zinksalbe, Betaisodonna)

Dieses ist nur ein kleiner Einblick. Natürlich reagiert jeder Hund anders. Propolis kann eine allergische Reaktion hervorrufen, man sollte sich daran also mit Vorsicht heranwagen und erstmal mit einer kleinen Menge testen, wie der Hund darauf reagiert. Bei manchen Hunden dauert es länger bis etwas hilft, bei anderen geht es schneller. Es gibt auch Fälle, wo Kräutergabe kaum Wirkung erzielt.

Die Dosierungen sind immer individuell, aber man sollte nicht gleich den Hund mit Kräutern erschlagen, denn viel hilft nicht immer viel.

Was man auch beachten muss, manche Sachen brauchen ein paar Tage, bis sie wirken.

Man sollte dennoch nie vergessen, dass manche Mittel nur zur Unterstützung sind, ein Gang zum Tierarzt ersetzt es nicht, vor allem wenn die Schmerzen schlimmer werden, die Erkältung nicht abklingt oder eine Wunde anfängt zu eitern. Bei kleineren Probleme kann (nicht muss!) es den Gang zum Tierarzt ersetzten.

Bei Fragen sollte man sich entweder an den Tierarzt oder an einen Tierheilpraktiker wenden.

Wir teilen nur unsere Erfahrungen mit und können keine Garantien geben.

 

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Auslastung beim Hund

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Wann ist ein Hund ausgelastet, wann zu wenig oder wann wird zu viel gemacht.

Ja als Hundehalter hat man es schon nicht leicht. Mache ich zu viel mit dem Hund oder doch zu wenig, wann ist der Hund richtig ausgelastet. Gibt es ein generelles Maß für die Auslastung?

Das ist von Hund zu Hund verschieden. Klar gibt es Rassen, die per se schon mal mehr arbeiten möchten als andere Rassen. Der belgische Schäferhund (z.B. der Malinois) oder der Deutsche Schäferhund. Andere Rassen, wie z.B.  Chihuahuas brauchen etwas weniger, oder anders gesagt eine andere Beschäftigung.

Manchem Hund reicht es gemütlich zweimal am Tag spazieren zu gehen, die Welt mit seinem Herrchen zu erkunden und dann wieder gemütlich im Haus zu verweilen. Andere Hunde brauchen mehr „Arbeit“. Da geht man einmal oder mehrmals die Woche auf den Hundeplatz oder zu einem Trainer oder Privat und arbeitet mit seinem Hund zusammen in den verschiedenen Sportarten die angeboten werden.

Da ist die Auswahl inzwischen sehr groß, sei es Treibball, Flyball, Agility, Obidience, THS, CarniCross, Mantrailing, Gebrauchshundesport und vieles mehr.

Um jetzt die Auslastung für seinen Hund zu finden, sollte man seinen Hund genau kennen. Natürlich gibt es ein paar Anzeichen. Der Hund findet zu Hause überhaupt keine Ruhe und will immerzu raus oder spielen, ist er vielleicht gar nicht ausgelastet (weil er mehr möchte als „nur“ spazieren gehen) oder unter Umständen sogar schon zu viel ausgelastet. Jeder Hund zeigt das anders.

Der Hund benötigt immer Ruhezeiten, um das erlebte zu Verarbeiten. Und hier ist es genau so, dass manche Hunde schneller zur Ruhe kommen als andere.

Somit kann man nicht pauschal sagen, wann ein Hund ausgelastet ist.

Ihr seht also, dass das Thema “Auslastung“ nicht einfach zu beantworten ist.

Achtet auf eure Hunde, wenn ihr denkt: Mein Hund kommt einfach nicht zur Ruhe und ist die ganze Zeit aufgeregt und ihr macht dreimal die Woche etwas mit ihm, dann ist das für diesen Hund vielleicht zu viel.

Ein anderer Hund, obwohl vielleicht genau dieselbe Rasse hat nach dreimal noch überhaupt keine Probleme und ist der entspannteste Hund.

Ein ausgelasteter Hund ist übrigens nicht unbedingt der ruhigste Hund auf dem Spaziergang, aber zu Hause merkt man manchmal gar nicht, dass sie da sind.

Ein ausgelasteter Hund darf auch mal ausflippen, das sollte man nicht vergessen.

Also beobachtet eure Hunde und packt deren Terminplan nicht zu voll und passt euch deren Bedürfnisse an.

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Knochenfütterung beim Hund

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Bei Knochenfütterung kommen manchmal Fragen auf. Was darf ich meinem Hund geben und was nicht.

Dieses können sich zum Beispiel auf Hühnerknochen beziehen, wenn man zum Beispiel sagt: Gestern hat mein Hund einen Hähnchenflügel bekommen. Als Antwort erhält man meist: Aber die sind doch gefährlich. Ungekocht sind Hähnchenknochen weiche Röhrenknochen, die nicht splittern und von Hunden sehr gerne gefressen werden.

Jede Art von Knochen kann gefährlich sein. Wenn ein Hund allerdings gut kaut sind die meisten Knochen kein Problem. Hat man jedoch einen Hund, der schlingt und auch große Knochenstücke runterschluckt, sollte man auf die Knochengabe am Stück verzichten und eher auf Knochenmehl, Eierschalenpulver oder Algenkalk hinzufügen.

Auch tragende Knochen sollte man Hunden eher nicht füttern, da die Knochensubstanz sehr hart ist und so die Zähne des Hundes beschädigt werden könnten. Dieses fällt meist nicht sofort auf, aber es können im hundezahn sogenannte Mikrorisse entstehen, die mit der Zeit dazu führen, dass der Hund schmerzen bekommt und der Zahn gezogen werden muss.

Markknochen sind inzwischen bei vielen zu den verbotenen Knochen geworden, da es Hunde gibt, die sich den Knochen über den Unterkiefer stülpen können. Dann muss dieser Knochen unter Narkose aufgeschnitten werden.

Wenn man zu viel Knochen füttert, kann der Hund Knochenkot bekommen, das tut manchmal dem Hund sehr weh. Ganz wichtig, den Hund niemals unbeaufsichtigt lassen beim Knochenfüttern.

Je nach Große des Knochens kann ein Hund von ein paar Minuten bis zu Stunden mit dem genüsslichen Kauen beschäftigt sein. Ein weiterer positiver Effekt, die hinteren zähne werden gereinigt.

Hier eine kleine Auflistung der Knochen, die man füttern kann.

Putenhälse: weiche Knochen, etwas größer als Hühnerhälse. Gut für größere Hunde, die etwas länger kauen möchten

Hühnerhälse: Weiche Knochen mit einer guten Portion Fleisch dran. Kann man auch schon jungen Hunden geben

Hühnerkarkasse: Rippen und Rückenteil des Hähnchens, nach entfernen von Flügel, Brust und Beinen. Der Anteil beträgt ca. 60% Knochen und 40% Fleisch. Für erfahrene Hunde geeignet

Hähnchenflügel: Besteht aus Haut, Sehnen und Knochen. Kleine Mahlzeit für zwischendurch

Hähnchenschenkel mit Rückenteil: Hier bekommt der Hund Knochen, Sehnen, Haut und Muskelfleisch. Für Hunde, die nicht schlingen beim Knochenkauen. Der Knochen ist weich

Kalbsbrustbein: Weicher Knochen im Gegensatz zum Rinderknochen, eignet sich für Senioren und junge Hunde.

Lammrippen: Lammrippen haben immer einen kleinen Fleischanteil und Fett dabei. Sie sind leicht zu kauen und gut als Nachtisch geeignet. Lassen sich auch gut portionieren, wenn sie zu groß sind

Rinderknochen: Härtere Knochen für erfahrene Hunde. Je nach Art des Knochens bleibt immer etwas zurück, was man dann entsorgen sollte.

Pferdeknochen: Eine nette Abwechslung. Für Allergiker geeignet. Auch hier wird nicht der komplette Knochen aufgefressen.

Markknochen: Empfohlen nur für sehr erfahrene Hunde, die zum Beispiel nur das Mark aussaugen. Knochen sehr hart und nicht gut zu zerkleinern, daher hier die Gefahr, dass der Knochen sich über den Unterkiefer stülpt. Nur kleine Markknochen füttern.

Wildknochen: Je nachdem woher man sie bezieht, können es ganze Rehrücken sein (diese sind recht weich) bis zu Rippenknochen und auch tragenden Knochen vom Wild. Allesamt gut zu füttern.

Diese Liste ist natürlich nicht vollständig und gibt nur einen sehr kleinen Überblick.

Wichtig ist einen jungen Hund an das Knochenkauen heranzuführen mit z.B. Hähnchen und Kalbsbrustbein. Niemals gekochte Knochen füttern, egal von welchem Tier. Da sie mineralisieren beim Kochen, können dann nicht nur Hähnchenknochen splittern (wirklich niemals gekocht geben) sondern auch alle anderen Knochen zu Problemen führen.

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Vitamine beim Hund

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Beim barfen kommt immer wieder die Frage auf, ob der Hund mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralien versorgt ist.

Jetzt kommt die Frage auf, welche Vitamine benötigt mein Hund.

Es gibt fettlösliche Vitamine und wasserlösliche Vitamine.

Zu den fettlöslichen Vitaminen zählen:

  • Vitamin A,
  • Vitamin D,
  • Vitamin E,
  • Vitamin K

Wasserlösliche Vitamine sind:

  • Vitamine der B -Gruppe:
  • Vitamin B1 Thiamin
  • Vitamin B2 Riboflavin
  • Vitamin B5 Pantothensäure
  • Vitamin B6 Pyridoxin
  • Vitamin B12 Kobolamin
  • Vitamin BC Folsäure
  • Vitamin H Biotin
  • Vitamin C
  • Cholin

Was ist nun der wichtige Unterschied zwischen fettlöslich und wasserlöslich?

Fettlösliche Vitamine benötigen um vom Hund aufgenommen zu werden Fett im Verdauungstrakt, also im Darm. Daher sollte ein Futter niemals ganz fettfrei sein.

Wasserlösliche Vitamine sind in wasserhaltigen Futtermitteln vorhanden und verlieren bei z.B. kochen und trocknen ihre Wirksamkeit.

Bei den wasserlöslichen Vitaminen hat man auch weniger den Nachteil überversorgt zu werden, da diese Vitamine wieder ausgeschieden werden. Bei den fettlöslichen Vitaminen kann es durchaus zu einer Überversorgung kommen, was genau so schlecht ist, wie eine Unterversorgung.

Der Bedarf eines Hundes richtet sich nach Alter, Gesundheit und Aktivität. Hier ist eine grobe Einteilung des Bedarfes eines Hundes. Es gibt natürlich inzwischen unterschiedliche Angaben, dadurch sind diese Angaben natürlich ohne Gewähr, sondern sollen nur eine grobe Richtung weisen.

Vitamin A:      75-110 IE pro kg Körpergewicht
Vitamin B1:    0,02 mg pro kg Körpergewicht
Vitamin B2:    0,05 mg pro kg Körpergewicht
Vitamin B3:    0,25 mg pro kg Körpergewicht
Vitamin B5:    0,20 mg pro kg Körpergewicht
Vitamin B6:    0,02 mg pro kg Körpergewicht
Vitamin B12: 0,0005 mg pro kg Körpergewicht
Folsäure:         0,004 mg pro kg Körpergewicht
Vitamin H:      0,002 mg pro kg Körpergewicht
Cholin:            26 mg pro kg Körpergewicht
Vitamin D2:    10 IE pro kg Körpergewicht
Vitamin E:      1,1 mg pro kg Körpergewicht

Vitamin K:      10mcg Vitamin K pro kg Körpergewicht

 

Vitamin K muss nicht unbedingt dem Körper zugeführt werden, da es der Hund selbst herstellt. Es hat Einfluss auf die Blutgerinnung des Hundes.

In welchen Lebensmitteln kommen die Vitamine nun vor? Hier eine kleine, natürlich nicht vollständige Liste.

Vitamin K: Rinder und Hühnerleber, Spinat und Blumenkohl

Vitamin C: Karotten, Hagebutten, Acerola, Brennnessel, Brokkoli

Vitamin D: Leber, Lebertran

Vitamin A: Leber, Lebertran, tierische Milchprodukte, Süßkartoffel, Karotten, Spinat

Vitamin B1: Leber, Erdnüsse

Vitamin B2: Leber, Niere, grünes Blattgemüse

Vitamin B3: Fisch, Bierhefe, Leber

Vitamin B5: Niere, Leber, Herz grüne Gemüsesorten, Nüsse, Bierhefe

Vitamin B6: Leber, Fisch, Eier, Hafer, Erdnüsse, Bierhefe, Naturreis

Vitamin B12: Leber, Innereien, Milch, Käse, Hefe

Vitamin E: Sonnenblumenöl, Weizenkeimöl, Walnüsse, Spinat

Cholin: Herz, Hirn, Leber, Eigelb, Weizenkeime, grünes Blattgemüse

Folsäure: grünes Blattgemüse, Rote Beete, Leber

Durch eine ausgewogene Ernährung sollte dann keine Überversorgung oder Unterversorgung entstehen.

Man kann die Versorgung durch tierische Anteile oder pflanzliche Anteile herstellen.

Pflanzlich ist gut, wenn der Hund zum Beispiel ungern Innereien frisst.

Weiterhin viel Spaß mit euren Hunden.

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Rinderblut

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Nach dem Schlachtvorgang wird auch Fleisch für Hunde vor dem Gefriervorgang ausgeblutet. Das heißt, dass aus dem Fleisch das But austropft und aufgefangen wird. Im Blut sind jedoch viele Vitamine und Mineralstoffe vorhanden, die der Hund benötigt. Dazu zählt zum Beispiel Eisen, Fluor, B-Vitamine, Vitamin A, Schwefel und verschiedene Aminosäuren. Diese Stoffe fehlen somit dem Fleisch und es ist sinnvoll sie dem Hund zuzuführen. Das kann man über ein Mineralienpulver erreichen oder aber man füttert dem Vierbeiner täglich oder wöchentlich eine Ration Blut. Es gibt viele Variationen von Blut. In Talern, als Blister, in Flaschen gefroren und sogar als Pulver erhältlich.

Beim Pulver wird dem Blut der Wasseranteil entzogen und die Mineralstoffe bleiben erhalten, einige Firmen setzten dem Rinderblut Rindergelantine hinzu, dieses ist nicht schlimm und mindert die Qualität des Blutes nicht.

Man kann es zu Hause selber portionieren, indem man es antaut und in Eiswürfelbehälter füllt und wieder einfriert. So kann man es ganz einfach entnehmen und dem Futter zu geben.

Die Menge, die man an Blut füttert hängt natürlich von der Größe des Hundes ab. Man kann, wie schon erwähnt, täglich ein wenig Blut hinzutun oder dem Vierbeiner wöchentlich seine Ration geben. Grob so ca. 100 -150ml pro Woche für, zum Beispiel, einen Hund bis 15kg. Das wären ca. 15ml am Tag.

Ist der Hund ein Allergiker kann man bei einigen Pferdemetzgern an Pferdeblut kommen.

Manchmal kann man bei einigen Händlern oder direkt beim Schlachthof auch Kaninchenblut, Hühnerblut und Wild Blut bekommen.

Frisst der Vierbeiner gerne Blut, ist es eine sehr gute und sinnvolle Ergänzung zur normalen Futterration. Man muss so die Mineralien nicht mehr extra zu füttern.

Mehr Informationen zu einigen Vitaminen und Mineralstoffen folgen nächste Woche

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Hundesport: Rally Obidience (Kurz Einführung)

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Rally Obidience ist eine noch recht junge Sportart und an sich für jeden Hund und jeden Halter geeignet.

Das schöne für viele Hundehalter ist, dass man hierfür nicht in einen Verein eintreten muss und trotzdem an Turnieren teilnehmen kann. Man benötigt ebenfalls keine Begleithundeprüfung.

In den meisten Vereinen wird es als Kurs angeboten, entweder in 10er Stunden oder mit einem monatlichen Beitrag versehen.

Doch um was geht es beim Rally Obidience.

Man läuft mit seinem Hund einen Parcours ab, bei dem die Zeit genommen wird. Allerdings geht es nicht ausschließlich um Schnelligkeit, sondern darum die einzelnen Stationen, die durch Schilder gekennzeichnet sind korrekt auszuführen.

Auf den Schildern stehen verschiedene kleine Gehorsamsübungen, die man ausführen muss.

Zum Beispiel: Der Hund muss sitzen und das Herrchen geht weg und wieder zurück, oder der Hund muss stehen und das Herrchen geht einmal um den Hund rum.

Es gibt auch Stationen, wo der Hund über eine Hürde springen muss oder ein Aportel bringen soll.

Hierbei darf man dem Hund Hilfen geben, man darf den Hund nur nicht anfassen. An bestimmten Schildern ist es auch erlaubt dem Hund ein Lecker zu geben.

Durch den unterschiedlichen Aufbau der Parcours und Anzahl der Übungen kommt keine Langeweile auf.

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Kurzes Rasseportrait: Der Beauceron

Heute möchten wir ihnen eine etwas seltenere Rasse in Deutschland vorstellen.

„Ist das Ein Dobermann -Rottweiler Mischling?“

„Ist da ein Hovawart mit drin?“

„Ist der entstellt an den Hinterpfoten? Das muss man doch weg machen lassen?“

Sie kennen diese Sätze? Herzlichen Glückwunsch Dann könnten sie ein Besitzer eines Beaucerons sein.

Der Beauceron ist eine französische Hütehund Rasse. Er ist ein Hirtenhund, der gezüchtet wurde um das Vieh zu treiben und Nachts mit seinem Hirten zusammen zu beschützen. Er hat eine mächtige Erscheinung wirkt in seinen Bewegungen aber nicht schwerfällig. Rüden können eine Höhe bis 70cm und Hündinnen bis 66cm erreichen.

Besonders sind die die doppelten Afterkrallen an den Hinterpfoten, die voll verknöchert sind und zum Rassestandard dazu gehören. Man muss sie nur kürzen, wenn es der Hund nicht von selbst macht.

Er kommt in 2 Farbschlägen vor. Einmal Schwarz mit lohfarbenden Absätzen und im Harlekin. Dort ist im Fell ein Grauanteil im vorhanden. Der Anteil kann verschieden groß sein.

Er besitzt die Fähigkeit zu passen. Bei anderen Rassen wird diese Gangart oft mit Schonhaltung in Verbindung gebracht. Der Beauceron macht es, weil er es kann, denn er war dafür ausgelegt mit seinem Hirten bis 80km am Tag gehen zu können. Heute machen es einige Beaucerons mehr und andere weniger, es ist zu meist aber kein Anzeichen einer Krankheit.

Der Beauceron ist seiner Bezugsperson treu ergeben und legt dem „Rudelführer“ bei liebevoller aber konsequenter Führung sein Herz zu Füßen. Ist man nicht konsequent genug könnte er auch die Führung der Familie übernehmen, diese bewachen und beschützen, dieses tut er unter der Führung seines Herrchens so wieso, kann aber auch negativ sein, wenn der Hund die Führung übernommen hat. Manchmal wirken sie stur, da sie nicht jeden Befehl einfach befolgen, dies liegt an ihrer veranlagten Selbstständigkeit und Eigenständigkeit. Zu seinem Wesen kommt auch noch, dass er vom Grunde her ein mutiger und wesenfester Hund ist.

Gegenüber Fremden sind sie zu meist misstrauisch und es dauert eine Zeit, bis sie mit Fremden in Kontakt treten möchte. Dies kann mehrere Monate dauern (der Trainer, Spaziergänger Kollegen usw.) oder man wird gar nicht mit ihm warm. Sie zeigen es einem an, ob sie Kontakt möchten oder nicht. Dies ist auch von Hund zu Hund unterschiedlich.

Da sie einen großen Bewegungsdrang haben reicht ihnen nicht nur ein ausgiebiger Spaziergang. Man sollte sich schon etwas mehr beschäftigen. Sie sind geeignet für fast jede Art von Hundesport, sie arbeiten gut in der Rettungshundearbeit (Flächensuche, Mantrailing), im Zughundesport (CaniCross, Bikejörng) oder in der Hütearbeit (wobei das in Deutschland leider sehr selten ist). Natürlich gibt es auch Exemplare, die etwas ruhiger Veranlagt sind und die ganz einfach sehr zufrieden sind, wenn sie mit ihrem Partner etwas unternehmen.

Beachtet man diese wichtigen Punkte, dann ist der Beauceron ein toller Familienhund. Für Anfänger ist er nur bedingt geeignet, außer sie wissen genau, was auf sie zu kommt. Dazu empfiehlt es sich mehrere Züchter zu kontaktieren und den Beauceron mal live zu erleben.11045309_781779805223901_4905386736526579911_o

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